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"Stockumer" wird fit gemacht

Mit einem Budget von 300 000 Euro soll das Jugendzentrum Stockumer Schule modernisiert werden. Besonders der Energieverbrauch des alten Gebäudes soll mit den Maßnahmen deutlich gesenkt werden.

Jahr für Jahr steigen die Energiekosten, und davon ist auch das Jugendzentrum Stockumer Schule in Voerde betroffen. "Uns wachsen die Energiekosten über den Kopf", klagt Benjamin Penderak vom Vorstand der Stockumer Schule.

Denn das Geld, das für die Energie ausgegeben werden muss, könnte natürlich in der eigentlichen Jugendarbeit viel besser Verwendung finden. Doch jetzt will die Stadt in dieser Hinsicht Abhilfe schaffen. Mit 300 000 Euro aus dem Konjunkturpaket II soll nun auch das Jugendzentrum modernisiert werden.

Energie, Innenausbau, Lärmschutz

"Wir wollen die Fenster, die Dachdämmung und die Heizungsanlage auf den neuesten Stand der Dinge bringen", sagt Wilfried Limke, erster und technischer Beigeordneter der Stadt Voerde. "Natürlich wird das Gebäude dann noch immer keinen Neubaucharakter haben", sagt er weiter. Doch die Maßnahmen sollen helfen, die derzeitigen Energiekosten deutlich zu reduzieren. Mit einer flächigen Wärmepumpe soll in Zukunft für Wärme gesorgt werden.

Neben den energetischen Maßnahmen soll sich aber auch am Innenleben des Jugendzentrums etwas ändern. "Wir werden den Grundriss großzügiger gestalten, um bessere Nutzungsmöglichkeiten zu gewährleisten", sagt Wilfried Limke. In diesem Arbeitsschritt soll dann nicht nur der Brandschutz ertüchtigt, sondern auch der Lärmpegel für die Nachbarn reduziert werden.

"Wir wollen die etwas lauteren Bereiche so verlegen, dass sie möglichst auf der Seite liegen, die von den Nachbarn abgewandt ist",erläutert der technische Dezernent die Planungen. Zusätzlich sollen einige Lärmschutzelemente und auch die neuen Fenster dazu beitragen, die Lautstärke nach außen zu reduzieren.

Das Äußere der Stockumer Schule wird sich allerdings nicht groß verändern. "Das Erscheinungsbild soll weitestgehend erhalten bleiben", sagt Wilfried Limke. Für die Stadt, genauso wie für die Betreiber der Schule, war es wichtig, die Identifikationsmöglichkeiten mit dem alten Gebäude zu erhalten. "Da einen modernen Flachdachbau hinzusetzen, ist keine Alternative zur Stockumer Schule", sagt Limke. Und so wird die "Stock" vor allem im Innern in neuem Glanz erstrahlen.

Baubeginn Anfang September

Verläft alles nach Plan, dann könnte schon Anfang September mit den Bauarbeiten begonnen werden. "Wenn alles zügig geht, dann wird die Bauzeit drei bis vier Monate betragen", schätzt Limke.

Voraussetzung für den schnellen Ausbau wäre allerdings, dass die Jugendlichen in dieser Zeit in andere Räumlichkeiten ausweichen können. "Ansonsten wird das Ganze natürlich entsprechend länger dauern", so Limke. Fest steht bereits, dass die Jugendlichen der Stockumer Schule auf jeden Fall vom Umbau profitieren werden.

Quelle:
http://www.rp-online.de/public/article/dinslaken/741821/Stockumer-wird-fit-gemacht.html

 
Stockumer Schule steht auf der Sanierungsliste
Rund 300 000 Euro sollen aus dem Konjunkturpaket II für die Sanierung der Stockumer Schule in die Hand genommen werden. Dafür hat sich der Betriebsausschuss in seiner jüngsten Sitzung ausgesprochen. Das Votum fiel einstimmig aus. Heute wird der Haupt- und Finanzausschuss über das Thema beraten. Neben energetischen Defiziten weist das Gebäude „erhebliche Mängel im vorbeugenden Brandschutz” auf, wie Wilfried Limke erklärte. Der Betriebsleiter des Kommunalbetriebs Voerde verwies eingangs seiner Stellungnahme auf die „sehr wertvolle Arbeit”, die das Jugendzentrum leiste, und dessen gerade auch für Voerde „hohe soziale Bedeutung”. Er wüsste nicht, wo sonst man eine solche Arbeit machen könne. Die nun anstehende Maßnahme werde eins zu eins mit der Stockumer Schule geplant, sagte Limke. So wird etwa das Dach wärmegedämmt, werden die Fenster erneuert. An der Fassade selbst dagegen wird nicht gearbeitet.
 
Fertigstellung im Oktober
 
Angesichts der Neubaupläne im Schulzentrum Süd und im Fall des Feuerwehrgerätehauses in Spellen (die NRZ berichtete) stellte Georg Schneider (CDU) die Frage in den Raum, ob dies nicht auch für die Stockumer Schule eine Option sei. Wilfried Limke erklärte dazu, dass die avisierten 300 000 Euro für einen Neubau nicht ausreichten. Außerdem werde gesagt, dass das Gebäude in seiner jetzigen Architektur eine Identifikationsbedeutung habe. Auch aus dieser Überlegung heraus ist geplant, die Jugendlichen, wo es möglich ist, bei den Arbeiten mit einzubeziehen.

Im August sollen die Arbeiten ausgeschrieben werden. Die Fertigstellung ist im Oktober geplant. Außerdem will die Stadt Anwohner-Klagen über Lärm Rechnung tragen. In der Stockumer Schule als öffentlichem Gebäude darf nicht geraucht werden, also wird sich draußen getroffen. Im Außenbereich soll eine Ruhezone entstehen, die für beide Seiten eine Lösung bringt. Darüber hinaus soll der Ein- und Ausgangsbereich des Jugendzentrums verlegt werden – auf die „nachbarabgekehrte Seite”, so Limke.

Kritisch kommentierte Lissy Füllgraf, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, die Deckelung des Betrags für die Sanierung auf 300 000 Euro. Wenn das Geld nicht ausreichen sollte, wolle sie am Ende keine Diskussion „in aller Breite über 8000 bis 10 000 Euro” führen, stellte sie kurz vor der Abstimmung fest.

Der Haupt- und Finanzausschuss tagt heute ab 17 Uhr im kleinen Sitzungssaal (Raum 137) des Rathauses.

Quelle:

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/voerde/2009/6/22/news-123441811/detail.html

 

 
Stockumer Schule soll saniert werden

Das Konjunkturpaket II macht's möglich: Das Jugendzentrum Stockumer Schule kann darauf hoffen, dass die lange überfälligen Sanierungsmaßnahmen schon bald durchgeführt werden.

Geplant ist, mit einem Teil der rund 3,7 Millionen Euro, die Voerde aus dem Paket zustehen, an der Schafstege energetische Sanierungsmaßnahmen und Brandschutzarbeiten durchzuführen.

Die Pläne dazu werden derzeit erarbeitet und sollen in der kommenden Sitzung des Betriebsausschusses im Juni vorliegen. Das würde den Geldbeutel des Jugendzentrums deutlich entlasten. Denn derzeit reichen die Mittel nicht mehr aus, weil die Kosten für Strom und Heizung in dem renovierungsbedürftigen Haus aus dem Ruder laufen. „Die monatlichen Kosten fressen das Geld für die Jugendarbeit auf”, erklärt Benjamin Penderak vom Vorstand der Stockumer Schule.
Weitere Baustellen, die mit den Mitteln aus dem Konjunkturpaket II abgearbeitet werden sollen, sind Sanierungsarbeiten am Schulzentrum Süd, am Feuerwehrgerätehaus Spellen sowie am Kindergarten St. Peter. rme

Quelle:

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/voerde/2009/5/28/news-121173238/detail.html

 

 
Umbruch bei Kindertagesstätten

Grünes Licht gab der Ausschuss für das Projekt "Politische Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Stadt Voerde". Das Konzept für dies Vorhaben wurde von der Initiative Jugend- und Kulturzentrum Stockumer Schule erarbeitet, und dieser Verein ist auch mit der Umsetzung betraut. Wie Petra Scholz von der Stockumer Schule erläuterte, ist das Projekt auf drei Jahre angelegt. Inhaltlich geht es um die politische Mitwirkung und Mitbestimmung von Jugendlichen, die sich selbst für ihre Interessen einsetzen sollen. Realisiert werden soll das Vorhaben mit vielen Kooperationspartnern, denn Petra Scholz setzt auf eine starke Vernetzung. Aus Sicht der Verwaltung, so machte Lothar Mertens klar, handelt es sich bei der politischen Partizipation von Jugendlichen um ein bedeutendes Projekt, von dem die Kommune sich wichtigen Erkenntnisgewinn erwartet.

Mit der Umsetzung des Modellprojektes soll ab dem 1. Juni begonnen werden. Die Stadt greift für die Finanzierung tief in die Tasche. Die Gesamtkosten für die dreijährige Laufzeit sind mit 30 755 Euro veranschlagt. Ursprünglich sollte die Stockumer Schule davon einen Eigenanteil rund 7800 Euro aufbringen, was sie nicht konnte. Den Betrag kat die Kommune nun ebenfalls übernommen.

Quelle:

http://www.rp-online.de/public/article/dinslaken/713567/Umbruch-bei-Kindertagesstaetten.html

 
Coole Typen, heiße Autos: "Rumblers Barbecue"

Foto von derwesten.de

der Artikel auf derWesten.de

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