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Wikipedia über "Reggae": Reggae entstand Ende der 1960er Jahre unter dem Einfluss US-amerikanischer Musikrichtungen wie Soul, R&B, Blues, Country und Jazz, die in Jamaika über das Radio empfangen wurden, aus seinen unmittelbaren Vorläufern Mento, Ska und Rocksteady. Er entwickelte sich seitdem zu einer der bedeutendsten Richtungen der populären Musik. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes „Reggae“ ist unklar. Manche – darunter Bob Marley – leiten es von dem lateinischen Wort rex (König) ab und behaupten, es heiße soviel wie „Musik des Königs“ (siehe auch Rastafari). Andere erklären es wesentlich weniger majestätisch als Ableitung von streggae, einem jamaikanischen Slang-Wort für ein leichtes Mädchen. Wie auch immer – der erste Reggae-Titel, in welchem dieses Wort vorkommt, war Do the Reggay (1968) von Toots and the Maytals, der erste als eigentlicher Reggae-Song geltende ist People funny boy (1968) von Lee ‚Scratch‘ Perry.
Punk Rock Abend jeden 2. Freitag im Monat Aufgelegt werden neue, lokale Punk Rock Stücke genauso wie alte Klassiker.
Wikipedia über "Punk (Musik)": Punk, auch Punkrock, Punk-Rock oder Punk Rock, ist eine Musikrichtung der Rockmusik, die Mitte der 1970er Jahre in New York und London im Zusammenhang mit der Subkultur des Punk entstanden ist und sich später selbst zu einem Obergenre entwickelte und auch durch die Popularität Subkulturen entwickelte. Die dazugehörige Subkultur ist durch die Ablehnung so genannter „bürgerlicher Werte“ und staatlicher Richtlinien und das Auflehnen dagegen bestimmt. Unter den ersten Bands, die sich selbst als Punks bezeichneten sind unter anderem die Sex Pistols und die Ramones. Der typische und oft auf Punk-Konzerten zu beobachtende Tanz zu dieser Musik wird als Pogo bezeichnet.
offener Kneipenabend Von Konsolenabenden bis zu Bad Taste Abenden wird alles dabei sein!
Wikipedia über "Metalmusik": Metal präsentiert sich in erster Linie als musikalische Kunstform, welche aber auch Selbstausdruck der dahinter stehenden Subkulturen, ihres Gedankengutes und ihrer Ideale ist. Die Musik allgemein und die einzelnen Unterstile korrelieren mit bestimmten Einstellungen. So zeichnet sich beispielsweise der Gothic Metal musikalisch durch tiefe und langsame, im Allgemeinen melancholisch wirkende Melodien aus, die als musikalischer Ausdruck des von den Anhängern dieser Metalrichtung geteilten Lebensgefühls empfunden werden. Die Splattertexte, Blastbeats, mehrheitlich auf Dissonanz bedachten Kompositionen und Growls des Death Metal entsprechen den Motiven Zerstörung und Gewalt, durch die eine pessimistische Weltsicht künstlerisch verarbeitet wird. Im Black Metal unterstreichen dissonante Riffrepetitionen, die stark verzerrten und sehr schnell gespielten Gitarren sowie die Screams die düsteren Gefühle zumeist kalten Hasses und Hassens, die dort im Mittelpunkt stehen.
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Kneipenabende



